Barbarella – The Art of Dance ’92

Das Debüt- und einzige Album von Barbarella ist ein Projekt von Ralf Hildenbeutel und Sven Väth.
Das Album fasst die drei 1992 auf Harthouse/Eye Q Records erschienenen Maxis zusammen.
Der Name, das Cover und die Vocal-Samples stammen vom Science-Fiction-Fantasy-Film „Barbarella“ mit Jane Fonda aus dem Jahr 1968.
Tracklist
Barbarella
Album: The Art Of Dance
Label: Eye Q Records #3984 22959-2
Released: 1992
Tracklists:
1 My Name Is Barbarella 9:08
2 Barbarella II 6:57
3 The Secret Chamber Of Dreams 14:26
4 Barbarella Butterfly 6:22
5 The Future 6:15
6 The Space Ship 6:41
7 Barbarella I 6:05
8 Barbarella 2000 6:19
9 The Mission 8:49
Producer, Music by Ralf Hildenbeutel, Sven Väth
Voice samples are taken from the 1968 movie 'Barbarella'.
R U Ready (Sven Väth) Art Direction, Design
Sven Väth Cover Concept By
Louis A. Flanigan Jr. Cover Concept By, Art Direction, Design
(P)(c) 1992 WEA Music

WEA Records Produkt Info zum Album
Künstler: BARBARELLA
Album: The Art Of Dance
Best.-Nr.: 450 990 679-2 / LC 6450
Produzent: Sven Väth & R. Hildenbeutel
Veröffentlicht: 28.08.1992
Obwohl das Wort ‚Kultfigur‘ manchmal ein wenig inflationär benutzt wird, trifft es den Kern der Sache, wenn von BARBARELLA die Rede ist: fast 25 Jahre, nachdem Jane Fonda in Dino de Laurentiis‘ Fantasy-Klassiker zum Planeten Lythion aufbrach, erlebt der Film eine Renaissance. Das wunderlich-psychedelische Design ist heute die willkommene Vorlage für das Outfit der Techno-Rave und Chill-Out-Generation.
Ein utopisches Wesen, das auf einem verbotenen Planeten lebt, ihre weiblichen Reize nicht vordringlich ausspielt, sondern sich über ihren Stil statt über ihre eigentliche Person definiert: BARBARELLA ist die unannahbare Figur der Postmoderne.
Madonna, Lady Miss Kier, Kylie – alle wären gerne BARBARELLA. Ist es da ein Zufall, daß Szene-DJ-Papst Sven Väth irgendwann aussieht wie der Engel Pygar, BARBARELLA’s Retter im Laurentiis-Streifen, und er sein neues Dancefloor-Projekt nach dieser Filmlegende benennt?
Väths schwebende Deep-House-Space-Techno-Chill-Out-Ambient-Grooves auf BARBARELLA’s Debut-Album beamen uns nach Lythion – diesmal nicht für die Mission, dem verrückten Wissenschaftler Durand Durand (auch er stand Pate bei der Namensgebung einer immens erfolgreichen britischen Pop-Formation) und seinen Todesstrahlen das Handwerk zu legen, sondern auf der Suche nach dem (musikalischen) Stoff, aus dem die Träume sind.
Auf dem beim Eye Q.-Label Harthouse erschienen und von der WEA vertriebenen Album im CD- und Doppel-Vinyl-Format finden sich übrigens nicht nur die inzwischen ultrararen und vergriffenen ersten BARBARELLA-Maxis, sondern auch drei bislang unveröffentlichte Tracks wieder.
WEA Music
ein Geschäftsbereich der
Warner Music Germany GmbH
Arndtstraße 16
2000 Hamburg 76
Die Maxi „Barbarella 1“ war die erste Veröffentlichung auf dem Label Harthouse. Mehr Infos zum Label und zu der Samplerserie: Harthouse Serie



















