Barbarella – The Art of Dance ’92

Das Debüt- und einzige Album von Barbarella ist ein Projekt von Ralf Hildenbeutel und Sven Väth.
Das Album fasst die drei 1992 auf Harthouse/Eye Q Records erschienenen Maxis zusammen.
Der Name, das Cover und die Vocal-Samples stammen vom Science-Fiction-Fantasy-Film „Barbarella“ mit Jane Fonda aus dem Jahr 1968.

WEA Records Produkt Info zum Album
Künstler: BARBARELLA
Album: The Art Of Dance
Best.-Nr.: 450 990 679-2 / LC 6450
Produzent: Sven Väth & R. Hildenbeutel
Veröffentlicht: 28.08.1992
Obwohl das Wort ‚Kultfigur‘ manchmal ein wenig inflationär benutzt wird, trifft es den Kern der Sache, wenn von BARBARELLA die Rede ist: fast 25 Jahre, nachdem Jane Fonda in Dino de Laurentiis‘ Fantasy-Klassiker zum Planeten Lythion aufbrach, erlebt der Film eine Renaissance. Das wunderlich-psychedelische Design ist heute die willkommene Vorlage für das Outfit der Techno-Rave und Chill-Out-Generation.
Ein utopisches Wesen, das auf einem verbotenen Planeten lebt, ihre weiblichen Reize nicht vordringlich ausspielt, sondern sich über ihren Stil statt über ihre eigentliche Person definiert: BARBARELLA ist die unannahbare Figur der Postmoderne.
Madonna, Lady Miss Kier, Kylie – alle wären gerne BARBARELLA. Ist es da ein Zufall, daß Szene-DJ-Papst Sven Väth irgendwann aussieht wie der Engel Pygar, BARBARELLA’s Retter im Laurentiis-Streifen, und er sein neues Dancefloor-Projekt nach dieser Filmlegende benennt?
Väths schwebende Deep-House-Space-Techno-Chill-Out-Ambient-Grooves auf BARBARELLA’s Debut-Album beamen uns nach Lythion – diesmal nicht für die Mission, dem verrückten Wissenschaftler Durand Durand (auch er stand Pate bei der Namensgebung einer immens erfolgreichen britischen Pop-Formation) und seinen Todesstrahlen das Handwerk zu legen, sondern auf der Suche nach dem (musikalischen) Stoff, aus dem die Träume sind.
Auf dem beim Eye Q.-Label Harthouse erschienen und von der WEA vertriebenen Album im CD- und Doppel-Vinyl-Format finden sich übrigens nicht nur die inzwischen ultrararen und vergriffenen ersten BARBARELLA-Maxis, sondern auch drei bislang unveröffentlichte Tracks wieder.
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Die Maxi „Barbarella 1“ war die erste Veröffentlichung auf dem Label Harthouse. Mehr Infos zum Label und zu der Samplerserie: Harthouse Serie



















