Stylophone Heimorgel goes Beatbox

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Die Original Stylophone Heimorgel wurde bereits 1967 von Brian Jarvis erfunden.
Gespielt wurde die Tastatur durch einen Eingabestift.
Der Klang war fließend, aber eher speziell als harmonisch.

Als kleiner Junge bekam ich zum Geburtstag eine Stylophone Heimorgel geschenkt.
(Ich bin mir ziemlich sicher, dass meine Mutter diese Entscheidung schon nach kurzer Zeit bereut hat.)
Das Ding hat Spaß gemacht und dadurch das es mit Batterien lief, konnte man es überall hin mitnehmen.

Inzwischen gibt es die Stylophone Heimorgel als Neuauflage mit erweiterten Funktionen.

Es gibt aber auch ein komplett neues Gerät:

Die Stylophone Beatbox

Hinter der Optik eines USB-Tassenwärmers verbirgt sich eine Spassmaschine.
Der Name Beatbox lässt schon mal vermuten das es etwas mit Beats zu tun hat. Stimmt!
Aber es gibt neben einem Drum & Percussion-Set noch eine Human-Beatbox und für mich das Highlight einen Bass-Bereich um eine Bassline zu erstellen.

Das ganze mit Aufnahme-Funktion!
Sicherlich nicht alles perfekt. Einige Samples sind auch recht albern aber, wie schon beim Original, weckt es den Spieltrieb und nervt alle anderen. (Erwachsen werden kann man auch später)

Das Gerät gibt es für 30,- € bei Monsterzeug.de
dort gibt es auch weitere Infos und ein nettes Video

Infos über Stylophone:


  1. Robert

    Saugeiles Teil, vor allem wenn man sich dazu das Video auf der Vertreiberseite anguckt, bekommt man gerade zu Lust selbst einmal hinter der Synthie zu treten. David Bowie würde vor Neid erblassen!



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