Cabaret Voltaire

Diskografie:

  • 1978 Extended Play (Mini-LP) [Rough Trade]
  • 1979 Mix-Up [Rough Trade]
  • 1980 Three Mantras (Mini-LP) [Rough Trade]
  • 1980 The Voice of America [Rough Trade]
  • 1981 Red Mecca [Rough Trade]
  • (1981) Cabaret Voltaire 1974-1976 (Cassette) [Industrial]
  • 1983 The Crackdown [Some Bizarre]
  • 1983 Johnny YesNo Soundtrack [Rough Trade]
  • 1984 Micro-Phonies [Some Bizarre]
  • 1985 The Covenant, The Sword and The Arm of the Lord [Some Bizarre]
  • 1985 Drinking Gasoline [Some Bizarre]
  • 1987 Code [Parlophone]
  • 1990 Groovy, Laid-Back and Nasty [Parlophone]
  • 1991 Body and Soul [Crepuscule]
  • 1991 Percussion Force
  • 1992 Plasticity [Rough Trade]
  • 1993 International Language [Rough Trade / Plastex]
  • 1994 The Conversation [Apollo]

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Biografie:

1973 in Sheffield von Stephen Mallinder, Richard H. Kirk und Chris Watson gegründet.
Der Name „Cabaret Voltaire“ ist dem Züricher Geburtsort des Dadaismus entnommen.
So war auch dieses Projekt geplant, um experimentelle Sounds zu erzeugen, weniger um Songs zu schreiben.
Bei ihrem ersten öffentlichen Auftritt traf die Band noch auf ein feindlich gesinntes Publikum, welches ihre elektronischen Klänge ablehnte und Rock ’n’ Roll erwartet hatte.

Die Musiker wurden bei diesem Konzert durch Besucher attackiert und Stephen Mallinder zog sich den Bruch eines Wirbelknochens zu. Die Akzeptanz beim Publikum besserte sich erst mit dem Auftauchen des Punk Rock in der zweiten Hälfte der 1970er Jahre. Nachdem sie 1978 ihren ersten Plattenvertrag bei Rough Trade Records erhalten hatten, konnten die Bandmitglieder aufgrund der Verkaufserfolge ihrer ersten LPs „Mix-up“, incl. einer Coverversion des Seeds-Klassikers „No Escape“ und „The Voice of America“ sowie der Singles „Extended Play“, einer 7″-EP inklusive des Underground-Hits „Do the Mussolini (Headkick)“ und „Nag nag nag“ ihre bürgerlichen Berufe aufgeben.

Nach erfolgreichen Tourneen durch Europa, Amerika und Japan entschied sich Chris Watson im Jahre 1983 aus der Band auszuscheiden; gleichzeitig veränderte sich die Musik von Cabaret Voltaire in eine kommerziellere Richtung.
Mit dem Album „The Crackdown“, erschienen bei Virgin Records, gelang ihnen in Großbritannien die bisher höchste Chartplatzierung, Platz 31.
[Wikipedia-Auszug]

Cabaret Voltaire Websites:



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