Fela Kuti

Olufela Olusegun Oludotun Ransome Kuti
(* 15.10.1938 in Abeokuta; † 02.08.1997 in Lagos)

Afrobeat
Ein längerer Aufenthalt in den USA 1969 sollte die Geburtsstunde des Afrobeat werden.
Hier lernte Fela Kuti berühmte Musiker wie James Brown, Miles Davis und Sly Stone kennen. Er traf sich mit Angela Davis, Stokely Carmichael, The Last Poets und verinnerlichte Ansichten der schwarzen Bürgerrechtsbewegung – besonders auch ihrer militanten Strömungen. Diese Erfahrungen flossen nun in seine Musik ein. Ein wichtiger Bestandteil der Band war der Drummer Tony Allen, der zusammen mit Kuti die Musik weiterentwickelte. Die Musik der Band war jetzt eine Mischung aus Funk, Jazz und afrikanischen Einflüssen: Der Afrobeat.
Wikipedia Auszug

Diskografie

Fela Ransome-Kuti and His Koola Lobitos

  • 1965 Fela Ransome-Kuti and the Koola Lobitos
  • 1966? Afro Beat on Stage (Recorded Live at the Afro Spot) (10-Inch)

Fela Ransome-Kuti and The Nigeria 70
In den USA nannte er seine Band Koola Lobitos in Nigeria 70 um.

  • 1969 The ’69 Los Angeles Sessions (veröffentlicht 1994)
  • 1970 Fela’s London Scene

Fela Ransome-Kuti and The Africa 70
Aufgrund des panafrikanischen Gedankens hat er seine Band umbenannt in Afrika 70.

Fela Anikulapo-Kuti and The Africa 70
Er änderte seinen zweiten Familiennamen Ransome –
Ransome ist ein Name aus der Zeit der Sklaverei und bedeutet “Lösegeld” – in den Namen Anikulapo („Der Jäger, der den Tod mit magischen Amuletten in Schach hält“).

Fela Anikulapo-Kuti and The Egypt 80
Fela initiierte eine neue Band, die Egypt 80, und gründete seine eigene Partei (MOP – Movement of the People)

  • 1983 Perambulator
  • 1983 Live In Amsterdam
  • 1985 Army Arrangement
  • 1986 Teacher Don’t Teach Me Nonsense
  • 1989 Beasts of No Nation
  • 1989 O.D.O.O. (Overtake Don Overtake Overtake)
  • 1990 Confusion Break Bones
  • 1990 Just Like That
  • 1992 Underground System

Fela Kuti Websites