Die Original Stylophone Heimorgel wurde bereits 1967 von Brian Jarvis erfunden.
Gespielt wurde die Tastatur durch einen Eingabestift.
Der Klang war fließend, aber eher speziell als harmonisch.
Als kleiner Junge bekam ich zum Geburtstag eine Stylophone Heimorgel geschenkt.
(Ich bin mir ziemlich sicher das meine Mutter diese Entscheidung schon nach kurzer Zeit bereut hat.)
Das Ding hat Spaß gemacht und dadurch das es mit Batterien lief, konnte man es überall hin mitnehmen.
Inzwischen gibt es die Stylophone Heimorgel als Neuauflage mit erweiterten Funktionen.
Es gibt aber auch ein komplett neues Gerät:
...mehr lesenMusik-Info | 14.02.10
Zur Weihnachtszeit sind doch die alten Klassiker immer noch am schönsten.
Und damit meine ich nicht “Last Christmas” von Wham, sondern die Musik aus den 50er-60er Jahren. (Aber auch neuere Old-School Musik)
Den Stream findest Du in meinem Adventskalender-Blog:
...mehr lesenMusik-Info | 11.12.09
In meiner Jugend war das Tape die einzige Möglichkeit Musik zu überspielen.
Mit der Erfindung des Walkman wurde die Musik mobil und endlich konnte man auch unterwegs seine eigens zusammengestellte Musik hören.
Diese Phase war (zumindest für mich) sehr prägend. Vorher hatte ich nur konsumiert, jetzt wurde ich zu meinem eigenen DJ.
Mal ein Tape zusammenstellen für die Fahrt von Sylt nach Hamburg.
Spaß und Frust lagen bei Kassetten aber sehr dicht beisammen.
Oftmals wurde ein “ausgenudeltes” Band einfach verschluckt. (Bandsalat) und die Klangqualität ließ generell nach mehrmaligen hören nach.
Aber zu der Zeit hatte ich mich so kreativ mit Musik beschäftigt wie selten danach. So hatte ich mir mal eine Kassette zusammengestellt mit Drum-Solos. Aus zig Liedern habe ich die Schlagzeug Parts aneinander gereiht. Diese Kollage diente mir lange Zeit als Wecker. (Weil mein Ghettoblaster hatte eine Timer-Funktion! Voll Cool!)
Wo ist diese Kassette bloß hin?
Das Mixtape
Heute habe ich mal wieder eine Kassette zusammengestellt. Naja, nicht wirklich, mehr so virtuell.
...mehr lesenMusik-Info | 18.08.09
Neulich auf dem Flohmarkt hat mir ein Verkäufer erzählt das Schallplatten doch einen viel wärmeren Klang hätten. Ich weiß nicht wie oft ich das schon gehört habe. Jedes Mal frage ich mich wieso die Leute der Meinung sind.
Fakt ist das eine Schallplatte einen kleineren Frequenzbereich abdeckt, weniger Dynamik hat und anfällig für Kratzer & Rauschen ist.
Ein überaus interessanter Bericht hierzu: Realistische Betrachtung
Meine Theorie:
Als man noch die guten Vinyl-Scheiben hörte hat man die Musik viel intensiver gehört!
Die Entwicklung vom Vinyl über die CD zur mp3-Datei:
...mehr lesenMusik-Info | 11.06.09
Ich habe vom Management der Gruppe Fools Garden eine Email erhalten, in der ich informiert wurde über folgende Blogparade:
...mehr lesenMusik-Info | 25.03.09
Das Internet bietet für Musiker zahlreiche Möglichkeiten sich zu präsentieren. Links am Beispiel der Gruppe: Dkdent
Die bekanntesten sind:
Welche Plattform macht Sinn?
...mehr lesenMusik-Info | 23.03.09
Diese Top-Ten Alben-Charts sind aus den weltweiten Verkäufen ermittelt worden.
Neben dem Verkauf von CDs und LPs wurden auch digitale Formate (mp3) berücksichtigt.
Die USA hat hierbei eine Marktmacht von ca. 40%. Deutschland ungefähr 6%.
...mehr lesenMusik-Info | 24.02.09
Kann man anhand der kleinen Grafiken erkennen, wer welche Musik hört?
Habe mir bei last.fm die Hörer verschiedener Musiker anzeigen lassen.

Wie ist die richtige Zuordnung? Einfach mal mitraten!
...mehr lesenMusik-Info | 17.02.09